Patrick King Dance.


As is, when one is rummaging through the web, one sometimes finds such gems. In addition to which Monsieur King lives in Berlin with his partner Johan King Silverhult.

Press: „…sharing blows and exchanging a kiss that makes Madonna seem tame.“
RAVE.

Watch video after the jump. Alone you may need a fan.


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Hellerau




Kein Einlass für Kinder unter 12 Jahren.



Festspielhaus Hellerau, Dresden



17. – 21. März, 19.30 / 21 Uhr

Angoloscuro versetzt den Zuschauer in einen Mikrokosmos des Verfalls und der skurillen Zersetzung des Körpers. Merkwürdig morbide Charaktere finden sich an einem Ort zusammengeführt, der von den Äußerungen der Eingeweide, den innersten Aktivitäten des Körpers beherrscht wird. Eindringlich und gegen jegliche Logik entwerfen die Figuren eine Welt der alternativen Ästhetik, die den Zuschauer in eine Erzählung entführt, die einem verstörenden Traum gleicht.


Hellerau … ein tolles Projekt von Forstheys

Künstler sein statt Schüler




Dorsey Bushnell, die Projektleiterin des Schulprojektes „Künstler sein statt Schüler“, und persönliche Assistentin von Bill Forsythe startet mit einer Crew von Weltklassetänzern (Alan Barnes, Christoher Roman etc.) und Musiker des Frankfurter Ensemble Modern ein  Jahresprojekt, das wir gerne dokumentieren.

Der ganze Artikel der FAZ steht unter contributor.de



Ich sehe was, was Du nicht siehst

 

 

 

Die Kinder-Tanzperformance ‚Ich sehe was, was Du nicht siehst‘, für das wir die Bühne und die Kostüme entworfen haben, wird Anfang Februar im Künstlerhaus Mousonturm wieder aufgeführt werden.

Da beim letzten Gastspiel die Karten im Nu weg waren und Einige leer ausgingen, möchten wir hiermit rechtzeitig darauf verweisen:

 

Do 4. Februar 11H und 16H

Fr 5. Februar 11H und 16H

Sa 6. Februar 16H

So 7. Februar 16H

 

Karten unter www.mousonturm.de


Liebe Grüsse von Petra und Susanne

 

Mehr Informationen auf unserer homepage


sound of silence

 

tony rizzi – mousonturm

ANTONY RIZZI

Die jüngsten Reisen und Gespräche mit Freunden und Weggefährten werden zum assoziativen Fundus für Rizzis Performance-Happening. Die offene Form ist dabei für ihn Möglichkeit und Überzeugung gleichermaßen. Entdeckungen und Erkenntnisse der Reisen verschmelzen zu einer Hommage an Künstler, die ihm mit ihrer Offenheit, Unmittelbarkeit und Wahrhaftigkeit Beispiel sind: Die New Yorker Freundin und radikale Performerin Penny Arcade, der Camp-Künstler und Underground Filmer Jack Smith, der auf kategorische Zuordnungen pfiff und Pop, Tanz und Alltag in trashige Non-Performance-Performances transformierte. Und die auratische Pina Bausch, ihr Werk und eine Begegnung im letzten Jahr. Wahrheit und Risiko stehen im Zentrum für Rizzi – wer könnte das treffender kommentieren als John Cage, der den wunderbaren Satz notiert haben soll: „Ich denke nicht, dass Künstler Dinge tun, um etwas zu erreichen, sie tun Dinge, um sie zu tun.“

Idee, Tanz, Choreografie, Bilder, Videos: Antony Rizzi / Mit: Irene Klein

Mit freundlicher Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst

Source: mousonturm




Cabaret…


Bockenheimer Depot


Termine:

14. Oktober 2009
15. Oktober 2009
16. Oktober 2009
17. Oktober 2009
18. Oktober 2009
19. Oktober 2009



Berlin 1931: Am Tage toben Straßenschlachten zwischen Radikalen, Banken schließen, Zeitungen werden verboten – abends aber blüht noch immer jenes unvergleichlich freizügige Nachtleben, das durch die Vorahnung der Katastrophe höchstens angespornt wird. Und im Zentrum dieses Nachtlebens befindet sich der Kit-Kat-Klub, auf dessen Bühne eine junge Engländerin namens Sally Bowles dem Publikum den Kopf verdreht. In ihren Bann gerät auch Clifford Bradshaw, ein weiterer Fremdling in der Metropole. Auch er ist nach Berlin gekommen, um etwas zu finden, das er nicht genau beschreiben kann. „Cabaret…“ weiterlesen