Sandra Nitz



Sandra Nitz ist Oberfränkin! und Künstlerin


Die Oberfränkin nahm einen Umweg über Irland, Australien und Neuseeland, arbeitete als Keramikerin und studierte dort Kunst. Als Master of Arts kam sie vor 6 Jahren nach Frankfurt. Zog zu unser aller Freude in die Fellnerstraßen-WG ein & verzauberte uns mit ihrem Lächeln und mit ihrer Vielfalt!


“Die Tasse ist das intimste Kunstwerk, das es gibt” sagt Sie und möchte mit ihrer Arbeit zeigen, dass wir etwas mehr über Alltagsgegenstände nachdenken könnten!


Für mich ist Sandra eine urbane Held_Innen, die alles dafür tut, dem verstaubten Image der Keramik, entgegenzuwirken.

Sandra arbeitet 5 Tage in Frankfurt und am Wochenende kann sie endlich ihre Kunst machen, leider nicht in Frankfurt.


Höhr-Grenzhausen heißt der Ort und liegt im Westerwald. Dort betreibt Sandra ein Kultur-Projekt Namens “Kasino“. Ganz toll!


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urban society Frankfurt am Main

critical mass ffm

critical massCritical Mass Frankfurt am Main

 

Was ist Critical Mass? Ein weltweiter Zufall: In vielen Städten der Welt  Treffen sich RadfahrerInnen und fahren gemeinsam die gleiche  Strecke durch ihre Stadt.

Organisation? Es gibt keine! Critical Mass organisiert sich von selbst.


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skype for iphone…

Iphone application for Skype.


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Ohh …


superexpresso-graphic-design


Italian graphic designer SuperExpresso (or Michele Angelo) FAB work.




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kunst fördern



tolle Idee, wir auch! endlich!







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Francoise Nielly.



seen at design you trust.



Francoise Nielly





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Melanie Bareuther

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Melanie Bareuther ist Mitbegründerin des Architekturbüros bb22 und Betreiberin des Maincafés in Frankfurt am Main.


“Ein Café am Main, war eine dringend notwendige urbane Intervention”


Mit der Idee eines Cafés das Frankfurter Mainufer zu beleben, haben die Städteplaner Melanie Bareuther und Felix Nowak einen echten Clou gelandet.

20 Jahre nach dem Beschluss der Stadt Frankfurt zur Belebung des Mainufers hat bb22 die Entwicklung durch den Umbau einer ungenutzten “Bedürfnisanstalt” angestoßen.

Aus einer ersten Fotomontage, die eine neue Nutzung beschreibt, wurde eine urbane Intervention, mit der die bis dato kaum genutzte Freifläche bespielt wurde.


Die Qualität des temporären Projektes verlangte nach einer dauerhaften Bewirtschaftung. Durch einen Umbau im Jahr 2004 konnte das „maincafé“ als Cafébetrieb dort dauerhaft etabliert werden.


Das Projekt verwandelte den unwirtlichen Sozialraum zu einer belebten Uferzone, die weitere Initiativen nach sich gezogen hat. Heute ist der Fluss wieder fester Bestandteil des öffentlichen Raumes der Stadt. Die Aneignung der Uferflächen veränderte die Wahrnehmung des Stadtraumes und erzeugte eine neue Dynamik bei der Entwicklung weiterer Potenziale am Fluss. Die Entwicklung des `maincafés` wurde für das Straßenbauamt mittels eines Public Privat Partnership realisiert.


Für mich sind dies urbane Held_Innen, die zeigen, wie mit privaten Engagement und Invest öffentlicher Raum gestaltet und bespielt werden kann.


Was wir noch wissen wollen:


Wer sind deine Vorbilder?


Das ist eine sehr schwierige Frage. In der Architektur sind weibliche Vorbilder schwer zu finden und im Studium hatte ich ausschließlich männliche Professoren. Ohne einen Namen zu nennen bewundere ich Menschen, die sich extrem auf ein Thema fokussieren können, die sozusagen ihre Aufgabe fürs Leben gefunden haben. Denn nur dann kann man auch 100% geben.

Ich bin da irgendwie anders.


Was macht Frankfurt für Dich attraktiv?


Ich mag die Kontraste in Frankfurt „Vom Kleinbürger bis zum Großstädter“


Welche Orte würdest Du einem alternativen Reiseführer empfehlen?


Lohrberg „spazieren“, Goethes Ruhe „Frankfurter Stoffeligkeit“, 22 Lounge „Wow, ich bin in der Großstadt“, Bethmann- Park „Eine Oase am Autobahnkreuz“, Römerberg „Geschichte, Geschichte, Geschichte“, B-Ebene Eschersheimer Turm „Verkehrsplanerische Fehlschüsse der 80 ziger Jahre“, Olivetti Hochhäuser Niederrad, Licht und Luftsbad, und und und und und …


Als ich Melanie im Sommer 2003 fragte, was Sie denn noch so vorhat, sagte sie ganz selbstbewusst:


„Wir haben uns Frankfurt vorgenommen!“


Spannende Antwort. Was ist daraus geworden?


Ein paar Beispiele:


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Schmidtstraße 12, #01


In der Kommunikationsfabrik ist neues Leben eingezogen. Wir werden mit Menschen sprechen die dort arbeiten und wirken. Z. B. the forseythe company


in Kürze mehr darüber …


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Tobias Rehberger liebt Missverständnisse



Meeting Mr Rehberger.




What is the use of setting an alarm if it does not alarm you???


So the day started Andy called to confirm our appointment, damn late, CALL, TANJA.


Got dressed called taxi had everything I hoped. Slightly sweating I pick Tanja up at café Mozart. (Only go if you have lots of time). The excuses flowed, and off we went in the search of Mr Rehberger. After calling him to say I cant find him he said well I cant help you, then I realised we were already there, I was just slightly taken aback with the smell of …, curry.


Introductions were made, I tested out my recorder on my phone, as I have difficulty reading my own hand writing. As it did not work and Tanja´s iphone only sent me 1 minutes worth of the interview, here I sit as if I were an archaeologist, trying to decipher my scrawling.


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Mr Lagerfeld tweets



  1. Forgiveness is too easy. I can forget by indifference, but not forgive. I prefer revenge
  2. I am a fashion person, and fashion is not only about clothes — it’s about all kinds of change.
  3. The imagination can transform all sorts of personal insanity into elements of self-invention, and you need to make use of this.
  4. Don’t look to the approval of others for your mental stability.
  5. I’m open to everything. When you start to criticize the times you live in, your time is over.
  6. A respectable appearance is sufficient to make people more interested in your soul.
  7. The most important thing is to do things, not to have done them.




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